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Stammtischstumpfsinn

4. März 2012

Politik mit heiterem Gesicht: Puppen-Polonäse!

Herrenabend im Punsch-Club. Schwer zu sagen, wer das aufgebracht hatte, aber plötzlich stand das Wort in der jäh verstummenden Runde: Einen Blumenstrauß für Winnetou! – Weil ich ihm am nächsten saß, hörte ich Klaus Nüchtern, unseren Bedenkenträger, murmeln: „Echt, das ist ja wohl so passend wie Ehrensold für’n Schnäppchen-Prinzen!“, aber die Stimme der Vernunft verlor sich im aufbrandenden Beifall. „Mit Fleurop! Mit Fleurop!“ jubelte man, „für die Rothaut soll es rote Rosen regnen…“ – „…und weiße Primeln aus Athen!“ ergänzte Alfons Läpple, der schon etwas hinüber war. Einser-Jurist Mangold erhob sich schwankend, um ein Rechtsgutachten abzugeben. Rein rechtlich, also de jure praktisch – er  blickte uns streng über die fensterlose Lesebrille an – sei gegen das Bukett-Projekt nichts einzuwenden, zumal der Apatschen-Häuptling vor seinem Hinscheiden noch Christdemokrat geworden sei. „Konfitüre für den Konvertiten!“ krähte ein namenloser Beisitzer, der nicht mehr bei Sinnen war. Ein unernster Abend!

Etliche Punsch-Runden später kamen wir aber doch noch auf die flanellgraue Ex-Eminenz zu sprechen. Läpple mimte, einen Teller mit Schnittchen vor sich her balancierend, den Laienlakaien von Schloss Großkotzwedel, dienerte albern vor Mangold herum und hüstelte dazu: „Euer Ehren, Ihr Gnadenbrot!“ –  Mangold machte uns bereitwillig den Wulff und schnarrte „Gehmse her, gehmse her, Mann! Meine Gier kennt keine Grenzen, ich verhehle sie nicht, denn ich bin für Transparenz!“ Meines Erachtens übertrieb er allerdings ein bisschen, als er dann genüsslich die Salami-Schnittchen durchzählte und mit behaglichem Schmunzeln in seine Brieftasche stopfte, aber wir waren ja auch nicht mehr ganz nüchtern. „Was? Was?“ schreckte Klaus aus seinem Sekundenschlaf auf. „Sag mal rasch Apatschen-Apanatschis Abschieds-Apanage“ wurde er aufgefordert und kam dem fehlerlos nach, sogar dreimal. Kein Problem für Klaus Nüchtern!

Aus vager Karl-May-Film-Nostalgie erwuchs dann noch eine wirre Erörterung, ob man nicht statt „dieser doofen Nazi-Ohrfeige Klarsberg“ (Läpple) lieber Uschi Glas nominieren sollte, „meine erste Onaniervorlage“, wie Mangold stolz errötend verkündete. „War das nicht Uschi Nerkes?“ warf ich ein. „Nee, warte mal, stimmt ja, das war Uschi … Obermaier“ korrigierte sich Mangold versonnen. „Egal! Alle Uschis ins Hotel Bellevue!“ gröhlte Läpple entfesselt aus der Sitzgruppenecke, „jetz is Pussier-Polka unn Puppen-Polonäse!“ – Das Niveau also definitiv im Sinkflug. Punsch-Stammtisch-Stumpfsinn – auch ein Wort, das, mehrmals rasch hintereinander gesprochen, zu Entgleisungen führen kann.

Der eintreffenden Polizei bot sich am Ende ein erschreckendes Bild: fünf erwachsene Akademiker in Wollsocken, die sich wankend aneinander klammerten und gickelnd versuchten, synchron zu steppen und dabei a capella das Lied „Bettina, pack bitte deine Bürste ein“ zu intonieren. – Das befreiende Gelächter der Ordnungshüter ließ lange auf sich warten.

Guerilla Writing

12. Dezember 2009

UNERWARTET TEXTEN – BLITZSCHNELL ABHAUEN.

In zarter Gymnasiastenzeit war ich nicht nur Fan von den Stones und Ton, Steine Scherben, ich sympathisierte sogar herzklopfend mit Befreiungs-Guerillas aller Art. Onkel Ho, Ché Guevara, Vorschütze Mao und Volksmuhadscheddin Abu Simpel, ferner jedwede Tupamaros, Zapateros und Sandinistas: alles im Grunde bloß Fortsetzung Winnetous mit anderen Mitteln! Die Guten durften schießen!

Zeitweilig erwog ich sogar – intellektuell vorerst auf wackligen Fohlenbeinen und politologisch noch pitschnass hinter den langen Ohren –, mich der sich gerade formierenden Stadtguerilla meiner Heimat anzuschließen. Echt! Ich kannte da welche! Mal bloß gut, daß aus dieser RAF-Karriere dann doch nichts wurde, sonst müßte ich heute wie der Dings, ihr wisst schon, dieser eine pummlige alte Mann mit dem traurigen Schnauzbärtchen und dem Seehundsblick periodisch demonstrativ betrübt in zeitgeschichtlichen Talkshows sitzen und fortwährend bekümmerte Reue-Bekenntnisse ablegen, ein ums andere Mal. Als abtrünniger Ex-Hasskasper wär ich in einer öffentlichen Dauer-Reha, und 80 Mio. Fernsehzuschauer wären meine Bewährungshelfer! Ich wäre der Reue-RAFler vom Dienst und müßte mit dem Sohn von Buback öffentlich eine distanzierte, weil beiderseits um die Tragik der Verwirrung wissende Männerfreundschaft pflegen. Und wenn ich mal was erklären wollte, würden mich öffentlich-rechtliche Volkspädagoginnen und Deppen-Dominas wie z. B. Maybritt Illner oder Anne Will mit schneidender Stimme und beißendem Sarkasmus zurechtweisen und mich zwingen, mein Schandhütchen schleunigst wieder überzustülpen. Schaurige Perspektive!

Egal, jedenfalls, widerstrebend zur Vernunft kommend, fand ich später, die Guten sollten lieber doch nicht schießen, bzw. erstmal beweisen, daß sie auch tatsächlich die Guten waren. Außerdem zeigte das Schicksal Ernesto „Ché“ Guevaras, daß das Dasein als Guerillero ganz schön beschwerlich und voller Gefahren ist. Im Kugelhagel irgendwelcher blöder Regierungstruppen in einem wildfremden, mückenverseuchten, touristisch völlig unerschlossenem Regenwald mein junges Leben auszuhauchen, schien mir bald ausgesprochen unattraktiv. Um die Wahrheit zu sagen, ich war wohl eher einbrainstorming-, denn ein street fighting man. Die wenigen offenen Feld- und Straßenschlachten mit der Polizei, bei denen ich in der Anfangsaufstellung der Protestlermannschaft mitspielte, gingen jedenfalls alle 400 : Null für die Bullen aus. Auf Dauer und lange Sicht war das demotivierend! Ich mutierte vom Brandtstifter zum Biedermann, mein Lieblingscocktail hieß, wenn ihr versteht, was ich meine, irgendwann nicht mehr „Molotow“, sondern „Manhattan“ oder „Marguerita“.

Heute, inzwischen präsenil und altersmild, wie das Jahrhundert, dessen „Nuller Jahre“ sich schon wieder dem Ende zuneigen, es verlangt, finde ich manche neuen Guerilla-Formen schon wieder gut, zum Beispiel guerilla marketing, oder noch sympathischer:guerilla gardening. Da besetzen urban kultivierte, konstruktiv-anarchistische Mitbürger im Schutze anonymer Neumond-Nächte Mittelstreifen von Avenuen, Baumscheiben in Alleen oder Brachgelände in der gentrifizierten Nachbarschaft, und pflanzen dort irgendwas hin, begrünen die Metropolen-Wüsten und lassen, unbefugt und ohne behördliche Sondergenehmigung, hundert Blumen blühen. Ich finde: Hier mischen sich trotzige Subversion und kommunaler Bürgersinn in einem glücklichen Verhältnis! Das scheint mir das gleiche Prinzip wie im Falle des Banksy-Trupps, der nächtens in Museen einbrach, nicht um Bilder zu stehlen, sondern um frische hinzuhängen.

Man mag mich indes einen reaktionär gewordenen Spießer heißen, wenn ich bekenne: Was ich nun überhaupt nicht ausstehen kann, was mich vielmehr nervt und schon gefährlich reizt, das ist guerilla shopkeeping bzw. -catering! Hierbei handelt es sich um eine subtil-sadistische Form der Kunden-Veralberung und Gäste-Vergraulung, bei der man sich auf möglichst bizarre, unmöglich memorierbare Öffnungszeiten kapriziert, die man, zu Zwecken zusätzlicher Verwirrung, noch andauernd, freilich in unregelmäßigen, niemals voraussehbaren Abständen, wie Börsennotierungen, ändert. Das bedeutet: WARUM man jeweils IMMER vor verschlossenen Türen steht, entnehme man dem je aktuellen Aushang, der die brandneuen Öffnungszeiten verlautbart, die voraussichtlich bis irgendwann gelten, oder möglicherweise auch nicht. Unser Schicksal ist in Allahs Hand. Und Allah hat viel zu tun.

Über das „Mondial“ würde ich ja nur zu gern mal in klassischer Qype-Qualität berichten – immerhin, durch die Glasfront blinkt ein schniekes Café, es handelt sich zudem um die – offenbar zu multikulturellen Zwecken verpachtete, kommunal subventionierte – Gastronomie des renommierten Hochfelder Stadtteil-Kulturzentrums „Alte Feuerwache“ in der Friedenstraße, nur: Ich komme da nie hinein! Sage und schreibe FÜNFMAL stand ich, zu unterschiedlichen, aber völlig normalen, verkehrsüblichen Zeiten, in je verschiedenen Monaten, vor verschlossener Tür! Das heißt, nein, einmal stand sie, die Tür, im Oktober, versehentlich auf. Leer gähnte der Laden. Als ich hineinspähte, ihr werdet’s nicht glauben: – versteckte sich der Betreiber oder Service-Mann, meiner als eines potentiellen Gastes ansichtig werdend, – blitzschnell hinter dem Tresen!!! Guerilla shopkeeping! Ich erwischte, es war kurz vor High Noon, den scheuen Barkeeper trotzdem irgendwann. Er sprach ein bißchen deutsch. Meine Anfrage, ein kleines Frühstück (türkisch: „Kahvaltı“) betreffend, beschied man mir bedauernd mit der achselzuckenden Ausflucht, „Kaffe“ sei ‚ – um 11.30 Uhr!!!– “’noch nicht’ da“…
Derzeit, nach dem Stand von heute morgen, sind die Öffnungszeiten gerade: dienstags bis freitags von 17.00-22.00 Uhr, außerdem sonntags 10.30 – 13.00 Uhr; – wahrscheinlich aber nur, falls Vollmond auf den zweiten Sonntag nach Ramadan und zugleich der erste Freitag des Monats auf ein ungerades Datum fällt. Oder falls die Pächter nicht gerade Heimaturlaub machen, oder Siesta, oder fasten oder irgendwas.
Allah bilir! Wundere ich mich, nach viermonatiger Beobachtung, daß dieses gastronomische Schmuckstück, selbst wenn es mal zufällig geöffnet ist, stets durch gähnende Leere glänzt? Nein, die Lebenserfahrung, multipliziert mit multi-ethnischer Weltläufigkeit, flüstert mir den Grund ins Ohr. Ich sag ihn euch aber nicht!

Wahrscheinlich wäre es nämlich in höchstem Maße political uncorrect und kommunal-integrationspolirisch unerwünscht, zu erwähnen, daß die Pächter ihre gastronomischen Erfahrungen evtl. bzw. vermutlich beim Betrieb kleinerer Wüsten-Karawansereien in trocken gefallenen Oasen gewonnen haben, wenn überhaupt. Da ich noch an den Wunden laboriere, die ich mir zugezogen habe, als Regierungstruppen mir kürzlich die„Rassismus“-Keule übers Ohr zogen, ziehe ich mich, dies nur schüchtern erwähnend, blitzschnell wieder zurück.
It’s guerilla writing, dear!

Indianer überfallen Lößnitzdackel!

24. Mai 2009
blueberry-chroniken4

Auf unsre roten Brüder ist Verlaß: Keine Langeweile in Radebeul

WISSENSWERTES ÜBER KOMMENDE FEIERTAGE (LANGEWEILE)

Waren das Aufregungen in den letzten Wochen! Die Spannung siedete im mittleren Unerträglichkeitsbereich. Wer wird Deutscher Meister? Wird Sandy, Mandy oder Wendy Germany’s Next Top Moppel? Sterben wir alle an der Schweinegrippe? Schägt einer den Raab? Heißt Fiat bald Opel?  Machen wir wieder den letzten Platz beim Eurovision Song Contest? Welcher neue Super-Stern geht am taubstummblauen Plastik-Himmel Dieter Bohlens auf? Wird Hotte „Boring Old Fart“ Köhler noch einmal diese wuschige Zahnfee aus dem Osten besiegen? – Ein „Herzschlagfinale“ jagte das nächste, Tränen des Glücks, der Enttäuschung und Erleichterung wurden der Öffentlichkeit dargebracht, ganz Deutschland tat, was es ruhig öfter mal machen sollte, es hielt die Luft an. Pokale und Schalen wurden geküsst, Trostpreise vergeben, den Eltern und Sponsoren gedankt, und ganz besonders auch den Fans draußen an den Empfängern. Nun ist alles besiegt, besiegelt und besoffen: Deutschland kann wieder aufatmen, durchpusten, Sauerstoff tanken, die Seele baumeln lassen usw. Wunderbar, diese Ruhe. Oder…? Oder? Manch ein Mitglied der „nationalen Erregungsgemeinschaft“ (Sloterdijk) trommelt schon wieder nervös mit den Fingern: Und jetzt? Was kommt jetzt? Jetzt, so steht wahlweise zu hoffen oder zu befürchten, senkt sich das blöde, bleiern-banale Nichts fädenziehender Langeweile über das Land und erstickt alles menschliche Leben!

Manche nennen es Bundesliga-Pause, andere Sommer oder Regenzeit. Noch andere, deren Freud unser Leid ist, nennens Hauptsaison. Die Kollegen meiner Gattin verwenden noch immer den alten, liebenswerten Ausdruck „Saure-Gurken-Zeit“, der entweder, wie das englische season of the very smallest potatoes eine bedenkliche Ernährungslage meint oder eine Verballhornung des jiddischen Ausdrucks „Zóres-und Jòkresszeit“ für „Not und Teuerung“ darstellt, in jedem Falle aber bedeutet, daß man als Journalist noch kreativer sein muß als sonst, wenn man eine einigermaßen ansehnliche neue Sau durchs Dorf jagen will.

Wenn TV-Magazinen nichts Gescheites einfällt, können sie immerhin eine Straßenumfrage veranstalten und nach dem Sinn der bevorstehenden christlichen Feiertage Finxten und Frohen Leichnam fragen. Was haben wir uns an den Antworten der weitgehend ahnungslosen „Generation Doof“ schon be-ömmelt! Die Dummheit der anderen ist ja immer wieder ein ungetrübter Quell der Freude und Seelenerheiterung! Dabei, ich weiß zwar, warum Pfingsten gefeiert wird ( – wir gedenken des Ereignisses, das sich begab, als die Jünger Jesu plötzlich allesamt einen schweren Hau bekamen und ihren Mist nicht nur aramäisch, sondern auch dänisch, finno-ugrisch, uigurisch und auf Bantu predigen konnten; – Pfingsten ist daher auch bekannt als Tag des Zungenredens vulgo der Dolmetscher – Gruß an Chris nach UK!), aber den katholischen Fronleichnam muß auch ich immer mal wieder nach-googeln, weil es sich dabei um eine schon recht abgefahrene theologische Spinnerei handelt: An diesem auch als „Blutfest“ oder „Corpus Christi“ bekannten Fest feiert man die leibliche Gegenwart Jesu Christi in der Eucharistie.

Wenn Ihr auch das nicht kapiert, müsst Ihr halt mal eine katholische Heilige Messe buchen und Euch anschauen, was da abgeht, Freunde! Wenn der Mann mit dem kostbarsten Gewand da vorne auf der Bühne mit so einer Schelle klingelt, die Schale mit den Hostien-Oblaten hochhebt und dabei murmelt: „Hoc est corpus meus“ („Dies ist mein Leib“), dann meint man in diesen Kreisen, sei eben dieser Leib des Leibhaftigen, Quatsch, des Herrn, bzw. der von seinem Sohn, da irgendwie konkret und krass am Anwesen. Das schlichte Volk, des Kirchenlateinischen kaum mächtig, verstand bei der Priesterformel immer nur „Hokospokus“, womit, letzten Endes, darüber auch schon so ziemlich alles gesagt ist.

Wenn alle Brückentage abgefeiert sind, ist definitiv Sense, dann ist im Lande große Pause, dann sind Nasebohren, Haareraufen und Nägelbeißen angesagt, – eine Periode oder Phase großer Gefahr im übrigen, denn anthropologische Forscher haben herausgefunden, daß der gemeingefährlichste Unfug unter Humanpopulationen zumeist aus Langeweile veranstaltet wird, wofür der katholische Hokuspokus ja nur ein einfaches Beispiel ist. Aus Langeweile werden Rauschmittel eingenommen, Ehen geschlossen oder gebrochen, Kriege geführt, oder es wird wenigstens von den Nachbarn andauernd gegrillt – meine Terrasse ächzt seit Tagen unter den Miasmen verkohlten, innen noch blutigen Schweinefleisches (von wegen saure Gurken!), oder, besonders perfide, es riecht ganz mörderisch nach verschmorten Sardinen! Das ist doch widerlich! Lassen Sie das! Ich will den feinen Aromen frischen Spargels nachschmecken! Gegen Sie weg mit Ihrem blöden Fisch da!

So, da bin ich wieder, mußte nur eben was über die Hecke rufen. – Befreit vom Zwang, sich über Langeweile zu beklagen, sind an diesem Wochenende allein die Bewohner der wunderschönen Karl-May-Stadt Radebeul bei Dresden. Über diese lese ich heute auf der Wikipedia-Startseite: „Die Wein-, Villen- und Gartenstadt mit ihren acht historischen Dorfkernen und zwei Villenquartieren liegt nordwestlich von Dresden zwischen der Elbe im Süden und den Weinhängen der Großlage Lößnitz im Norden“. So weit, so gut, aber jetzt die Frohe Botschaft für alle Blutsbrüder Winnetous und Apanachis: „Die Schmalspurbahn Lößnitzdackel, die durch den tief eingeschnittenen Lößnitzgrund Richtung Moritzburg und von dort weiter nach Radeburg fährt, wird an diesem Wochenende im Rahmen des Fests wieder von Indianern überfallen“! – Wird das vielleicht Schule machen? Nun, wie wir Medienmenschen gerne sagen: Man darf gespannt sein!

PS: Zum Wochenendausklang für meine agnostischen Freunde noch ein hübsches Liedchen: ERDMÖBEL mit „Einer wie wir“ („If God were one of us“)